“Wir können nicht noch eine Frau verlieren”

KOLUMBIEN. Der 25. November markiert den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. Wie gross das Problem von Aggressionen gegenüber Frauen und Femiziden in Kolumbien auch im Jahr 2019 noch ist, erlebten wir unmittelbar in der Zusammenarbeit mit der Organización Femenina Popular (OFP). Dabei mussten wir lernen, dass die erste Reaktion, der instinktive Drang einzugreifen, nicht immer der beste Weg ist. Nicht selten kann dies unvorhergesehene Auswirkungen haben.

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Honduras, ¿eliminación o normalización de la violencia hacia las mujeres?

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Este es un día más en la lucha contra el machismo y el patriarcado. Un día más en el que todas las mujeres del mundo alzan sus voces al unísono para gritar bien fuerte “basta ya, nos están matando, acosando, violando… y ya no podemos más. Queremos que se elimine cualquier tipo de violencia (física, psicológica, obstétrica, sexual, institucional, laboral, etc) hacia nosotras“.

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Honduras : élimination ou normalisation de la violence faite aux femmes ?

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Un jour de plus dans la lutte contre le machisme et le patriarcat. Un jour de plus où toutes les femmes du monde joignent leurs voix à l’unisson pour crier bien fort « ça suffit, ils nous tuent, nous agressent, nous violent… et nous n’en pouvons plus. Nous voulons que s’élimine tout type de violence (physique, psychologique, obstétrique, sexuelle, institutionnelle, de travail etc.) contre nous ».

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Ein Beitrag zur sozialen Eingliederung und zum Frieden?

KOLUMBIEN. Die Unidad para la atención y reparación integral a las Víctimas stattet ASOCAB (Asociación de Campesinos de Buenos Aires) gerade einen Besuch ab. Zwei Frauen, Mitarbeiterinnen von einer der zahlreichen Institutionen des Staates, die mit dem Abklingen des bewaffneten Konflikts geschaffen wurden, sitzen an einem langen Holztisch vor ungefähr 40 Betroffenen der Gemeinden Buenos Aires und Las Pavas.

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Eine Entscheidung für die nächsten vier Jahre

KOLUMBIEN. Während sich in der Schweiz die Kandidierenden für die Parlamentswahlen am 20. Oktober bereit machen und für Stimmen kämpfen, passiert über den Atlantik hinweg in Kolumbien genau das Gleiche. Mit dem Unterschied, dass hier auf regionaler Ebene BürgermeisterInnen und GouverneurInnen um einen Wahlsieg kämpfen. Dazu werden eine Woche nach den Wahlen in der Schweiz, am 27. Oktober, fast 50 Millionen Kolumbianerinnen und Kolumbianer aufgefordert ihre Stimme abzugeben.

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GUATEMALA. Élections présidentielles et perspectives d’avenir pour la défense des droits humains

Dans un second tour marqué par un fort taux d’abstention (environ 58% d’après les estimations du Tribunal Suprême Electoral), le positionnement du successeur de Jimmy Morales, Alejandro Giammattei, est déjà au coeur des préoccupations des défenseur-e-s des droits humains guatémaltèques, notamment en termes de justice transitionnelle et d’extractivisme.

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Einige Hilfsmittel zum Selbstschutz

KOLUMBIEN. Die zwei Nichtregierungsorganisationen Peace Watch Switzerland (PWS) und Pensamiento y Acción Social (PAS) aus Kolumbien arbeiten seit 10 Jahren im Kampf für die Rechte der Bäuerinnen und Bauern zusammen. Als Menschenrechtsbeobachterinnen für PWS hatten Vera und ich die Möglichkeit, an einem wichtigen Workshop zur Analyse der Sicherheit und der Massnahmen des Selbstschutzes der Comunidades, der bäuerlichen Gemeinschaften, teilzunehmen.

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